Eine Wohnungsauflösung ist selten ein angenehmer Anlass. Oft ist jemand verstorben, oder ein Pflegeheimplatz steht plötzlich an. Wer sich vorher kurz Gedanken macht, spart Geld und Nerven.
1. Schauen Sie nach Wertgegenständen, bevor wir kommen. Nicht jedes alte Möbelstück ist Sperrmüll, aber wir können nicht hellsehen. Wenn Sie etwas behalten wollen, markieren Sie es vorher klar.
2. Klären Sie die Übergabe mit der Hausverwaltung. Wir übergeben besenrein, aber wenn Wände gestrichen werden müssen, ist das ein separater Auftrag.
3. Persönliche Unterlagen: Versicherungen, Renten, Verträge, Bankunterlagen. Heben Sie diese vorher heraus. Wir sortieren bei Bedarf, aber das kostet zusätzliche Stunden.
4. Schlüssel: Wir brauchen mindestens zwei. Einen für unser Team, einen Reserveschlüssel falls etwas zurückbleibt.
5. Parksituation. In Gostenhof, Schoppershof oder St. Johannis ist das oft das größte Problem. Wenn Sie eine Halteverbotszone beantragen können, wird die Auflösung schneller und günstiger.
6. Wertanrechnung. Verwertbare Möbel, Werkzeug oder Elektrogeräte ziehen wir vom Endpreis ab. Bei einem normalen Hausstand sind das oft 100–300 €.
7. Schriftlicher Festpreis. Lassen Sie sich nie auf 'wir schauen mal vor Ort' ein. Ohne Festpreis nach Besichtigung wissen Sie am Ende nicht, was es kostet.

